01.01. - . . . - Hoppi

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Hoppi´s Tagebuch 2018 (Teil 1: 01.01. bis . . .)

Wochenübersicht 19. bis 25. Februar 2018

  • 19.02.2018: Zuerst war ich nicht so motiviert vor der Arbeit noch zum Pferd zu fahren für unser Sondertraining, aber wenn man seinen Hinter erstmal in Bewegung gesetzt hat gehts ;-) Am Stall angekommen war die Motivation auch voll da, trotz 12km Anfahrt mit Rad. Ich hab erst Pupsi 10 Runden ganze Bahn in der Halle geführt und sie dann mit Heunetz im Vorraum der Halle angebunden, damit Sie mir und Hoppi noch zugucken kann und mal etwas Abwechslung im Pferdefernsehen hat. Sie war auch brav und hat nur einmal gescharrt. Danach den Hoppi vom Paddock geholt. Er stand ganz hinten, ist auf Zuruf aber gekommen und hat gegrummel *freu*. Hab dann noch Hufe ausgekratzt und mein Longierhalfter drauf, Longe dran und los. Er lief heute schon viel besser an der Longe. Ich hab extra auf der schlechteren rechten Hand angefangen und er bleibt jetzt auch hier schon gut außen und kommt nur ab und an mal rein. Heute war er nicht ganz so spitzig weswegen ich ihn aber auch mehr animieren durfte und das mitlaufen und mithüpfen war zusätzlicher Sport *lach*. So hat er sich aber auch weniger aufgeregt und konnte auf Beiden Händen im Trab auch mal schön den Kopf fallen lassen. Er hat auch ganz viel abgekaut und war zufrieden. Am Ende noch 10 min Trocken geführt und noch Abschwtzdecke drauf während ich meinen Kram zusammengeräumt hab. Danach wieder eingedeckt und in die Box. Die 12km mit Rad zurück waren dann schon anstrengend aber es ging und ich kam sogar noch relativ zeitig zur Arbeit *freu*. Nächtes Sondertraining ist am Donnerstag und morgen freu ich mich schon auf meine Reitstunde.

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Wochenübersicht 12. bis 18. Februar 2018

  • 13.02.2018: Dienstagsstunde mit Hoppi. Leider waren wir recht  spät dran, was ich hasse da ich Stress beim Pferd zu vermeiden suche.  Ich kann beim Fertigmachen auch nicht einfach so husch,husch machen und  brauche meine Zeit. Ich schaffte es grad noch pünktlich in die Stunde,  die Trense hab ich in der Halle erst richtig verschnallt. Heute hatte  ich mir vorgenommen gleich zu reiten und Hoppi wieder in Arbeit zu  bekommen. Er will ja auch dringend was tun aber Anspnannung, Büffeln  oder Buckeln sind jedoch arg hinderlich für mich. Er war auch wieder  sehr flott und auf dem Zügel und auch von den anderen Pferden angezogen,  aber ich schafte es heute trotzdem weiter zu machen und fleißig zu  traben wobei ich hauptsächlich auf und um den Mittelzirkel ritt. Leider  geht es vorallem zu Beginn nicht ohne viel Einwirkung am Zügel, da er  sich manchmal auch drauflegt bzw. einfach büffelig ist und nicht  vernünftig reagieren will. Gegen Ende wurde es aber besser und ich  konnte auch am langen Zügel austraben. Allerdings war er da schon  mürrisch, eine zu feste Hand quotiert er immer mit Zähneknirschen, aber  er ließ es dann auch wieder nach. Ein bissel Aussitzen klappte  Zwischendrin sogar auch.
  • 14.02.2018: Ich hatte ja schon länger  geplant wieder bei der Nordseedistanz zu starten, diese ist nun am  14.04, also in 2 Monaten. Welche Strecke war noch unklar, aber die 26km  vom letzten Jahr waren zu kurz. Es gibt auch noch 38 und 54, aber alles  Pulsritte und eigentlich nicht unser Ding. Dann die 64km, die erste  Zeitstrecke und meist auf dieser Distanz eine Rennstrecke für viele und  keine Gewinnchancen für uns (bei Pulsritten haben wir die aber auch  NIE). Die Frage ist ja was wollen wir? Ich will Hoppi einfach mal wieder  mehr selber machen lassen und ihn nicht immer nur ausbremsen für die  Pulsritte und er hat dann ja trotzdem immer einen höheren Puls. Einfach  mal gucken wie seine Leitstung dann ist, was die typischen Wehwehchen  sagen und ob wir durchkommen. Die 3 Pulsritte in 2017 haben soweit gut  geklappt, aber waren ja nie unsere Stärke, allerding sind wir jetzt auch  noch nicht super im Training aber 8 Wochen ist noch gut machbar und so  versuchen wir es einfach mal. Ich hab mir schon länger überlegt im  Winter auch mal vor der Arbeit zu Hoppi zu fahren, da er auch weniger  Bewegung hat bei Matsche oder Frost und so können wir noch zusätzlich  trainieren. Ich hab jetzt einen Plan gebastelt, mal gucken wie ich den  einhalten kann. Ich muss dann nämlich die 12km morgens mit Rad zum Stall  da mein Feund das Auto hat, gleichzeitig muss ich aber auch tranieren,  da ich nicht mehr die fitteste bin. Insofern passt es gut, nur das  Wetter könnte uns im Weg stehen, wir schauen mal.
  • 15.02.2018:  Seit Ewigkeiten mal wieder mit Rad zum Stall, die 12km hab ich in 38 min  geschafft und war dann auch erstmal geschafft ;-), da meine Schwester  den Anhängerschlüssel mitgenommen hatte kam ich nicht an meine  Putzsachen, so musste Hoppi dieses eine Mal ungeputzt an die Longe.  Zuerst hab ich mal Licht gemacht und ihn vom Paddock geholt und er kam  mir auch freudig entgegen. Ich hab dann kurz bei Hässi in der Stallgasse  angebunden und bin dann auch in die Halle. Ich hatte ein gutes Gefühl  und hab nicht erst mit Trense warmgeführt sondern ihn im Halfter  gelassen und diesmal klappte mit kurzen "Anfällen" auch mit dem Schritt  an er Longe. Die Beiden Hofkatzen haben Hoppi immer mal wieder zum  Antraben und losdüsen animiert. Er kann die nicht leiden und wollte  gerne drauf los aber an der Longe ging das ja nicht (zum Glück).  Allerdings liefen die Katzen im Rahmen dieser Sicherheit immer mal durch  die Halle und legten sich irgentwo hin, bis Hoppi sie mal wieder  entdeckt und eine Attacke gestartet hat. Irgentwann gaben die katzten  dann auf und verließen die Halle. Linke Hand blieb er wieder schön außen  und auch der Galopp klappte gut und recht ruhig. Rechte Hand ist  unseren Problemhand wobei es schon besser wird. Hier schisselt er mehr  und folglich spiegelt sich das auch im Trab und vorallem im Galopp  wieder. Im Trab kommt hier immer mal die Giraffe raus bzw. er bleibt  nicht so gut außen und im Galopp wird sich gerne künstlich erschrocken  und losgedüst oder gebuckelt. Dann bekommt er schnell zuviel Schiss,  Schnaubt Alarm und will das ich ihn rette, wenn man ihn dann  weiterschickt bekommt er sich aber wieder ein. Manchmal kommt er auch so  plötzlich einfach nach innen. Er parriert dann aus dem Trab durch und  schreitet schnell auf mich zu, so dass ich gerade noch die Longe  aufnehmen kann und wenn er dann rechte Hand weiterlaufen soll wird  erstmal gestreikt. Mit etwas Gertenunterstützung bekommt man ihn  mittlerweile aber wieder gut in die richtige Richtung. Ich finde die  Bodenarbeitsgerte derzeit auch leichter zu händeln als eine Peitsche und  bleibe auch erstmal dabei. Danach hab ich noch die Boxen gemacht und  Hässi noch kurz in der Halle geführt, da sie auch gerne rauswollte. Ich  war allerdings schon knapp dran, aber für 10 Runden ganz Bahn hat es  gereicht. Sie war auch etwas schisselig aber es ging. Dann wieder alle  Sachen verstaut, alles zugemacht und Licht aus und zurück mit dem  Drahtesel. Zurück brauchte ich für die 12km dann 39min, obwohl ich mit  kaputter fühlte als auf dem Hinweg fast gleich schnell.
  • 16.02.2018: Freitag bei den Pupsis. Wir waren am späten Nachmittag, aber noch im Hellen am Stall. So sind wir noch gut 45 min im Gelände spazieren gegangen bzw. meine Schwester ritt Hässi im Schritt vorweg und ich führt Hoppi am Halfter hinterher. Ansonsten hatte wir heute nicht viel vor und hätten früh zu Hause sein können...wie gesagt hätten ;-) der Stall ist schon öfter mal ein Zeitloch. Hat man nicht so viel mit den Pferden zu tun verquatscht man sich auch noch. Hoppi bekommt nun unterstützend noch eine Immunkur von Lexa, ich hoffe die Milben sind damit endgültig erledigt und auch etwaige andere Probleme sind damit vorgebeugt.
  • 18.02.2018: Heute wollte ich endlich mal Unterricht bei meiner Schwester nehmen und etwas in der Halle reiten und dann noch raus. Allerdings war schon Jemand am Longieren und eine Longenstunde sollte auch noch folgen also longierte ich auch nur. Wir machten nicht lang aber intensiv. Hoppi hatte Lust zu galoppieren und das durfte er auch und wir bauten immer wieder auch Übergänge ein. Links sah das schon ganz gut aus. Rechts war es schwerer. Hier neigt er wie gesagt zum schisseln, bocken, losdüsen und nach innen kommen, aber mit der Bodenarbeitsgerte ließ er sich immer wieder gut rausschicken. Er kam dann auch gut ins Schwitzen und ich führte ihn noch etwas in der Halle trocken. Danach gabs die Abschwitzdecke drauf und wir gingen hinter meiner Schwester und Häska im Schritt noch 1:15 Stunden in den Wald/Ort. Die schöne Sonne trügte etwas da es an einigen Stellen doch etwas glatt war aber es klappte soweit gut. Nur Hoppi war heute wieder etwas nervig mit seinem Verfolgungswahn und hat einmal durch einen Hüpfer auch Häska erschreckt. Wieder am Stall gabs noch Hufpflege und Futter und ging in die frisch gemachte Box mit Heunetz.

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Wochenübersicht 05. bis 11. Februar 2018

  • 06.02.2018: Dientagsstunde mit Hoppi. Wir waren heute sehr spät dran da meine Schwester noch ein Praktikum macht und wir trotzdem zusammen fahren wollten. Ich brauche irgendwie immer mind. 60min, sonst bin ich total im Stress. Zudem geht die Stall und Hallenuhr schon länger 15min vor und ist auch nicht einstellbar, das stört ungemein, da einem die Zeit immer fehlt, auch wenn man um die Differenz weiß. Ich war somit eigentlich pünktlich aber nach der Hallenuhr etwas zu spät in der Stunde. Ich hatte auch kein richtig gutes Gefühl und trabte daher mit Hoppi nach dem Nachgurten zunächst an der Hand. Linke Hand etwas frech und Büffelig aber ok. Rechte Hand ist er dann richtig gesrtiegen in der vorderen Ecke im Trab. Ich blieb dann ca. 30 min unten linke Hand und trabte immer wieder einige Runden an der Hand. Hoppi war flott und büffelig und es kostete mich somit einiges an Fitness und gerade heute hatte ich aus Zeitmangel auch noch meine Gummireitstiefel an, die nicht ideal zum Joggen sind. Hoppi hat erfreulicher Weise sehr viel abgeschnaubt und so traute ich mich 15min vor Stundenende nochmal rauf. Das Antraben kostete dann wieder Überwindung und er war immer noch flott und Büffelig und zog auch sändig zu den anderen Pferden, aber es ging. Ich wechselte im Trab dann am Ende auch nochmal auf die freche rechte Hand, auch das ging, aber hier ist er definitiv guckiger. Somit beendete ich noch ganz zufrieden die Stunde. Danach wurden noch Box und Heunetz gemacht und er bekam noch sein Futter. Auf den teilweise gefrorenen Paddock wollte er danach allerdings nicht so gerne, aber ich kann ihn auch schlecht 24 Stunden oder Tage drinnen lassen.
  • 09.02.2018: Eigentlich hätte meine Schwester nochmal Springen gehabt aber Ihr war nicht so gut also haben wir das ausfallen lassen und sind 40min mit den Beiden noch schön im hellen durch den Wald und Ort am Hof. Ich hab Hoppi mit Trense geführt, aber er war artig und nur manchmal angespannt, aber so war mir das sicherer. Danach haben wir noch Boxen, Heunetzte und Futter gemacht und ich hab Hoppis Beine noch geschrubbt und Behandelt. Trotz zwei Spitzen gegen Milben ist es noch nicht wirklich besser. Ich hab jetzt noch ein extra Shampoo bestellt und noch eine Immunkur für 2 Monate und tun einfach mein Bestes und behandel und beobachte weiter. Momentan haben viele Milben und auch Mauke am Stall. Meine Putzsache hab ich jetzt auch nochmal zum waschen und desinfizieren mit nach Hause genommen.
  • 11.02.2018: Heute waren wir wieder früh am Stall und sind mit Beiden zunächst in den Vorraum zur Halle zum Putzen. Ich hab Hoppis Beine wieder gründlich geschrubbt und zum Longieren wieder Gamaschen drangemacht. Da ich ihn erstmal Warmführen wollte hab ich ihn getrenst und dann mit Trense geführt und er war auch brav. Allerding ist er plötzlich beim Führen neben mir zusammengesackt -so schnell konnte ich garnicht reagieren- und hat sich ausgiebig und mehrfach gewälzt. Leider ist meine Trense nun voller Sand. Als meine Schwester mit Hässi fertig war hab ich longiert. Erst machte er einen recht ruhigen Eindruck und die Übergänge klappten gut und der Gallopp linke Hand war schön ruhig, aber später hatte er auch wieder wilde Momente. Vorallem immer rechte Hand. hier kommt er auch oft nach Innen bzw. will drehen und ich hatte heute meine lange Gerte nicht als Hilfsmittel. Insgesamt klappt es mit dem Longieren aber immer besser. Danach haben wir noch Heunetze und Boxen gemacht und gefüttert. Dann noch Hufe gründlich gereinigt und gefettet und wieder eingedeckt in die Box und noch Möhrchen gegeben.

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Wochenübersicht 29. Januar bis 04. Februar 2018


  • 30.01.2018: Heute haben wir zunächst den Anhänger vom Hof und dann Hässi aus der Klinik abgeholt. Als wir dann wieder am Stall waren und vorm Paddock abluden kam Hoppi auch gleich an und die Beiden haben sich begrüßt und gegrummelt und geblubbert *freu*. Hässi war ja nun auch 2 Wochen weg. Freundi hatte uns netterweise gefahren und ist dann wieder nach Hause. Ich habe Hoppi vom Paddock geholt und wir haben die Beiden zunächst vorne vor der Halle angebunden. Ich hab dann noch den Hänger an seinen Platz geschoben und alle Sachen sortiert. Da wir für unsere Reitstunde etwas knapp dran waren habe ich beschlossen nicht mit zu reiten und Hoppi nur die Beine zu waschen und ihn auf dem Außenplatz zu longieren. Hat soweit auch gut geklappt. Nach dem er Sonntag so rumgedüst ist war er heute garnicht recht in Lauflaune und hat sich auch kaum erschrocken, obwohl er den Außenplatz eigentlich gruseliger findet. Danach noch gefüttert und Box und Heunetz gemacht und Hoppi wieder alleine auf den Paddock gestellt, da Hässi ja noch in der Box bleiben muss.
  • 01.02.2018: Hier war meine Schwester für Hässi alleine am Stall, musste aber zufällig Hoppi noch mitbetreuen. Sie musste noch beim Rauslassen von Hoppi helfen, da er nicht aus seiner Box wollte und die Kinder, die da mitgeholfen haben ihn auch nicht rausbekommen hatten. Sie hat ihn dann aufgehalftert und rausgebracht. Hoppi hatte sicher auf Hässi gewartet, aber die muss ja noch drin bleiben. Hoppi kam dann später auch nochmal ans Paddocktor und hat gegrummelt und eine Möhre bekommen und war nacher aber auch wieder alleine am Heu. Ich hoffe er übersteht die Zeit ohne Hässi draußen nun auch gut. Aber immerhin ist sie wieder am Stall und sie sehen sich sozusagen ja an unseren Reittagen. Für Hässi ist es ja auch was neues ganz drinbleiben zu müssen.
  • 02.02.2018: Zuerst waren wir bei der Post, da ich viel bestellt hatte aber nicht zu Hause war konnten wir einen ganzen großen Wagen von dort zum Auto schieben und alles Pferdekram bzw. Futter ;-) Am Stall haben wir erstmal abgeladen und unsere Beiden begrüßt und Möhrchen durchs Boxenfenster gereicht. Meine Schwester hatte dann Springstunde auf Schulpferd S. und ich hab ihr beim Fertigmachen geholfen. Hoppi und Hässi blieben so lange noch in den Boxen und bekamen zuvor aber noch neu gefüllte Heunetze.  Die Springstunde hab ich dann noch mit aufgebaut und meine Schwester beim Springen  gefilmt und danach den Pacour auch mit abgebaut. Wir haben dann noch Pakete ausgepackt und unsere neuen Putzkoffer in Beschlag genommen. Zwischendurch waren wir noch einen heißen Kakao im Stübchen trinken und auch ein paar Süßigkeiten essen. Danach gings an Putzen. Wir sind dann nach der letzten Reitstunde noch in die Halle. Ich hab Hoppi erst geführt und dann mit seinem neuen Halfterkappzaum longiert. Der Halfterkappzaum rutscht allerdings auf der Nase etwas und besser als ein normales Halfter ist es meiner Meinung nach nicht. Hoppi war recht wild und hat viel mit dem Kopf geschleudert und gebuckelt. Rechte Hand kommt er mir leider auch schnell nach innen und ich musste ihn mehrfach wieder einfangen und nach außen schicken. Insgesamt war es aber schon besser als vor einigen Wochen, wo wir wieder mit dem Longieren angefangen hatten. Und beim Führen zuvor war er diesmal wirklich brav und ist nicht explodiert. Unsere RL hatte spät am Abend noch eine Kisten mit zu verschenkenden Sachen hingestellt und wir haben uns je ein Paar Gamaschen ausgesucht.
  • 04.02.2018: Ich hatte erst überlegt zu reiten aber es war knackig Kalt und hatte auch etwas geschneit, so dass mir Longieren lieber war. Wir holten unsere Beiden aus Ihren Boxen und gingen in den Vorraum zur Halle. Momentan haben wir einen hohen Krankenstand bei den Pferden am Stall, während wir putzten wurden 2 im Wechsel in der Halle Laufen gelassen. Ich hab dann noch Heunetze gestopft und für Hässi gleich 2, da sie ja erstmal nur drinnen steht. Danach dann Hoppi geputzt und unsere geschenkten Gamaschen angelegt. Es sind so weiße abwaschbare Kunststoffgamaschen mit je 3 Laschen/ Schnallen von DMS. Sie saßen auch gut bei Hoppis Hüpfern und Kunststücken. Zuerst hat er sich in der Halle aber mehrfach gewälzt und ist dann erst losgehüpft. Insgesamt war er heute aber sehr gut an der Longe, bis auf das ständige nach innen kommen auf der rechten Hand. Ich hab dann gegen Ende mit unserer langen Bodenarbeitsgerte gearbeitet, dass ging besser. Er ist diesmal auch schön getrabt und galoppiert und wir haben auch einige Übergänge hinbekommen. Danach hab ich Hoppi noch Schritt geführt und da Hässi heute gesponnen hat und mehrfach gestiegen ist sind wir zusammen vorzeitig in die Stallgasse. Dort hab ich Hoppi nochmal mit seinem Massagehandschuh geschrubbt, die Hufe eingepinlselt, die Beine gegen den Matsch mit  Schweif- und Mähnenspray eingesprüht, gefüttert und ihn wieder eingedeckt in die Box gebracht.

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Wochenübersicht 15. bis 28. Januar 2018

  • 16.01.2018: Die Reitstunde mit Hoppi war heute nicht toll, denn er giftet momentan wirklich extrem und ist an sich auch sehr angespannt. Wenn wir dann mit 6 Reitern in der Halle sind und er 2 davon schon auf 20m angiftet ist das nur noch wie der Ritt auf einer Kanonenkugel. Außerdem ist er momentan in allen 4 Ecken etwas schissig und nutzt das gerne zum losdüsen, losbocken, daher habe ich mit fast ausschließlich auf und um den Mittelzirkel bewegt. Richtig zum Reiten und Lösen kommen wir so nicht.
  • 19.01.2018: Heute war ich mit meiner Schwester dank Urlaub morgens am Stall und wollte, dass Sie mir beim Reiten mit Hoppi etwas Unterricht gibt, aber dazu kam es dann nicht, da die Halle Freitags morgens ja durch Unterricht besetzt ist. Dies hatten wir ganz vergessen. Meine Schwester ist dann früh wieder gefahren und wollte später noch zu Hässi und ich hab Hoppi noch kurz in der Halle longiert und dann noch Heunetzte für die Woche vorbereitet, da wir nun heute Nacht nach Österreich fahren. Ich hab dann auch noch einen knapp 30kg-Karton mit div. Pferdedecken von Hässi und Hoppi zur Post gebracht, damit diesen bei Fa. Klink gewaschen werden. Das letztes Mal hatte das dort gut geklappt und dauert mit Waschen, Trocknung und Postlauf auch so 2 Wochen, dann sind wir ja auch zurück.
  • 20. bis 27.01.2018 waren wir im Österreichurlaub, meine Schwester hat Hoppi daher mitversorgt und seine Heunetze umgehangen ihn auch umgedeckt und auch geputzt. Am 26.01 hat er dann auch seine 2te Milbenspritze vom Tierarzt bekommen, ich hoffe wir sind die nun langfristig los.
  • 28.01.2018: Erster Tag nach dem Urlaub bei Hoppi. Gleich beim Parken hat er mich schon aus dem Boxenfenster erkannt und auch gleich Möhren abgestaubt. Ich war alleine am Stall da Hässi ja noch in der Klinik steht, meine Schwester kam später noch zum Hänger und Box herrichten, da wir Hässi ja Dienstag wieder abholen. Ich hab Hoppi zunächst die Beine gewaschen und dann seine neuen Bandagierunterlagen anprobiert *sehr schick*. Danach hab ich ihn in der Halle longiert und er hatte richtig Lust zu laufen und hat auch sehr viel gebockt und mit dem Kopf geschleudert und sich auch mal künstlich erschrocken um gleich wieder los zu düsen. Als Anspannung und Übermut dann durch waren war er auch ziehmlich kaputt und wollte am liebsten auf den Arm ;-) Er hat aber auch gut was getan und sogar gut geschwitzt. Hab ihn dann noch trocken geführt und danach nochmal geputzt.  Es gab dann noch Futter und ich habe noch seine Box und Heunetz gemacht.

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Wochenübersicht 01. bis 14. Januar 2018

  • 01.01.2018:  Mit dem Anhängerführerschein in der Tasche wollte wir ins nahegelegene Warwer Sand und mit den Beiden spazieren gehen, aber dadarus wurde nicht. Hoppi ging einfach nicht auf den Hänger. Da er zuletzt immer mal wieder gestiegen war hab ich diesmal mit Trense überm Halfter geführt, dass war auch gut so. So hat man seine Büffelanfälle besser im Griff und kann auch einfach mal am Hänger stehen bleiben und ihn einfach besser halten. Rauf wollte er trotzdem nicht, parkte vor der Rampe und jedes Mal bevor er einen Schritt auf die Rampe tat, Stieg er und brach nach rechts aus. Er hatte auch immer Glubschanfälle nach links und driftete auch so rechts vom Hänger weg. Wir parkten dann nochmal um und machten die Rampe seitlich weg so dass er über eine Stufe in den Hänger konnte. Hier stand er schon besser aber es hat noch lange gedauert und auch einige Möhren gekostet bis er dann drauf war. Häska ging problemlos rauf. Wir drehen eine Runde und luden dann wieder ab. Die ganze Aktion hat knapp 2 Stunde gedauert. Ich wioll nun je nach Wetter ca. alle 3. Wochen mal mit Ihm üben. Dafür müssen wir auch schauen, dass wir nicht immer so viel im Pferdehänger liegen haben damit man, wenn man Ihn nutzen will, nicht soviel rausräumen muss.
  • 02.01.2018:  Der erste Arbeitstag im Jahr fiel auf einen Dienstag und so hatten wir auch die erste Reistunde im neuen Jahr nach der Urlaubspause des Stalls. Es ist milder geworden und Hoppi war so nicht ganz so knackig.
  • 04.01.2018: Termin mit unserer Physio. Hoppi ist kaum verspannt, minimal im Ledenbereich. Sie empfindet ihn jedoch auch als sehr gestresst um empfiehlt mal entsprechede Zufutter zu testen. Ich hab dann testweise mal Anti Stress Kräuterpellets von St. Hippolyt und Nervenkräuter liquid von Equipower bestellt. Er bekommt es aber nur vorm Training und nicht täglich und auch nur in geringer Dosis.
  • 05. bis 11.01.2018 habe ich leider keine Berichte gespeichert.
  • 12.01.2018: Huftermin mit Jutta. Hoppis einer Vorderhuf ist wieder etwas schlechter und hat wieder diese kleinen Löcher in den Eckstreben wo sich schnell Gammel bilden kann. Ansonsten sieht alles gut aus.
  • 14.01.2018: Sonntag am Stall

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